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Beckenbodentrainer

Beckenbodengymnastik – Beckenbodentraining richtig gemacht! Es gibt gezielte Muskel- und gymnastische Übungen die man als Beckenbodentraining oder Beckenbodengymnastik bezeichnen kann. Das Ziel dieser Übungen ist

Beckenbodentrainer

Beckenbodengymnastik – Beckenbodentraining richtig gemacht!

Es gibt gezielte Muskel- und gymnastische Übungen die man als Beckenbodentraining oder Beckenbodengymnastik bezeichnen kann.

Das Ziel dieser Übungen ist es natürlich die Muskulatur des Beckenbodens zu stärken.

Beckenbodentrainer sind heute vielfach erhältlich. Sie haben eine spezielle Form und werden in die Vagina eingeführt. Auch ist der Zweck dieser Geräte die Fähigkeit der Frau zu erhohen einen Orgasmus zu erleben. Selbsthilfegruppen für Beckenbodentraining gibt es mittlerweile auch in Deutschland recht viele.

Sie können aber auch auf eigene Faust mit einem einfachen Training beginnen, das Sie auch zu Hause oder überall durchführen können.

Beckenbodentrainig wirkt sich auch beim Sex positiv aus

Die Muskel im Beckenboden unterstützen allesamt die Fähigkeit, einen Orgasmus, intensiv zu erleben und ihn auch aktiv mitgestalten. Beckenbodenmuskel werden auch deshalb „Liebesmuskel“ genannt.

Besteht eine Beckenbodenschwäche, ist auch der Orgasmus dementsprechen schwach. Mit den Übungen kommt eine richtige Durchblutung im Beckenboden zu stande und die sexuelle Empfindungen werden intensiviert.
Durch die entsprechende Gymnastik wird der Beckenboden wieder fitt!

Was sind die Endphänomene für einen fitten Beckenboden?

Sie verlieren keine Urin mehr bei den Situationen bei denen es früher der Fall war. Sie turnen auch mit einer volleren Blase. Die Wiederaufnahme Ihrer Lieblingssportarten kann wieder beginnen! Gehen Sie jedoch weiterhin schonend mit Ihrem Beckenboden um und strapazieren Sie ihn nicht zu sehr, solange er nicht wirklich stark ist. Anfangs machen es auch Schwimmen, leichte Aerobic und Tanzen…

Beckenbodentraining und Orgasmus: der Überblick

:: Orgasmus – Orgasmusprobleme – Orgasmusfähigkeit

Statistiken besagen, dass jede dritte Frau entweder nur sehr selten oder überhaupt nie einen Orgasmus hat. Dies bezieht sich auf den Geschlechtsverkehr.

Bei der Selbstbefriedigung verhält es sich etwas anderes. Da trifft es nur bei jeder fünften Frau zu.

Das Problem ist recht bekannt, die Ursachen jedoch umso weniger.

Damen die nicht zum Orgasmus kommen, haben wöchentlich einmal Sex. Damen die keine Probleme mit dem Orgasmus haben, haben 3-4 mal die Woche Sex.

 

:: Körperliche Phenomäne beim Orgasmus

In der Phase der sexuellen Erregung strömt sehr viel Blut in den Unterleib der Frau. Die Vagina wird stark durchblutet und die Muskeln fangen sich an in einem Rythmus zusammenzuziehen. In der Genitalregion sowie anderen Muskelregionen kommt es auch zum Anstieg des Blutdrucks und zu einer beschleunigter Atmung.

In dem Moment des Orgasmus wird dann das Gehirn mit bestimmten Hormonen zugeschüttet und das Gefühl der Orgasmus tritt ein. Der Zeitraum der zu diesem Gefühl führt variiert und eben bleibt das Gefühl auch oft aus.

:: Psychikalische Störfaktoren können sein:

  • Kein Vorspiel
  • zu wenig Vorspiel
  • Stress
  • Nicht loslassen können
  • Nicht entspannen zu können
  • Sich nicht gehen lassen können
  • Umweltfaktorem die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen

:: Die Lustempfindung

Die sexuelle Lustempfindung ist ein einzigartiges Gefühl und der Orgasmus ist eine Empfindung die jede Frau erfahren sollte. Diese Erfahrung lässt sich auf körperlicher Ebene mit keiner anderen Erfahrung vergleichen.

Bei der Masturbation kommt es auch zu körperlichen Phänomenen sowie zum ansteigen des Herzschlags etc. Der Mann stoßt beim Orgasmus Sperma aus aber auch können Mönner ohne Spermaausstoß zum Höhepunkt kommen. Frauen ejakulieren auch sehr oft eine Flüssigkeit.

 

:: Blasenschwäche und Inkontinenz

Blasenschwäche und Inkontinenz sind nicht unbesiegbar.

Mit Gymnastik und spezifischen gymnastichen Übungen können erhebliche Erleichterungen und Heilungen herbeigeführt werden.

Geräte für das Beckenbodentraining können gekauft werden um eigenständige Traininsübungen auch jederzeit zu Hause durchführen zu können.

Merken Sie eine Blasenschwäche, können Sie mit den Übungen sofort loslegen.

Beckenbodenschwäche und Inkontinenz

Beckenbodenschwäche entsteht neben dem Alter meist durch Schwangerschaften (zum Beispiel durch einen Dammschnitt bei der Geburt) Übergewicht, ständige Fehlhaltungen, chronischen Husten, durch Bindegewebe-schwäche, nach Operationen und durch falsche Ernährung. Darum ziehen sich die Beschwerden quer durch alle Altersklassen und treten insbesondere bei Frauen, aber auch bei Männern durch Prostata-Probleme auf.

Die verschiedenen Arten der Inkontinenz

Es gibt verschiedene Arten der Inkontinenz und verschiedene Schweregrade. Die Schwäche der Harnblase kommt in erster Linie bei Frauen in den Wechseljahren vor und entsteht aufgrund des Schwundes der Schleimhaut der Scheide und Harnröhre. Der Östrogenmangel spielt hier eine große Rolle. Eine Frau ist dreifach betroffen: Zur Zeit der Schwangerschaft, nach der Geburt und nach der Menopause. Besonders gefährdet sind Frauen, die eine natürliche Geburt hatten, da bei der Geburt die Becken-bodenmuskulatur verletzt oder geschwächt werden kann. Man spricht bei diesen Fällen von

  • Stress- oder Belastungsinkontinenz. Auch gibts es
  • die Dranginkontinenz,
  • die gemischte Inkontinenz (eine Kombination aus Stress- und Dranginkontinenz),
  • die Überlaufinkontinenz und
  • die Reflexinkontinenz.
  • Ein Sonderfall ist das Einnässen beim Kind.

Früher hat man schwache Beckenmuskulatur und Inkontinenz als den natürlichen Begleiter des höheren Alters betrachtet und man ist wegen des Schamgefühls auch nie zum Arzt gegangen.

Nach den neuesten Angaben – leiden heute rund 5 Milionen Menschen in Deutschland an Inkontinenz. Die Hemmschwelle, sich sachkundige Hilfe oder Rat einzuholen und sich an Ärzte, Angehörige oder Selbsthilfegruppen zu wenden, ist seit vielen Jahren unverändert hoch und gerade einmal die Hälfte der Betroffenen macht davon Gebrauch.

Inkontinenz ist jedoch nicht ausschließlich ein Leiden älterer Menschen, sondern auch ein wichtiges Thema im Leistungssport und in körperlich belastenden Berufen.

Beckenbogentraining und Potenz

Viele Menschen möchten vital sein und eine positive Ausstrahlung haben, aber dafür muß man etwas tun.

Aber wer denkt in Verbindung mit Vitalität und Lebensfreude schon an seine Beckenbodenmuskulatur?

Dabei befindet sich dieser Bereich in der Mitte unseres Körpers und ist, wie aus den vorherigen Artikeln ersichtlich, für ganz wichtige Funktionen unseres Körpers zuständig.

Zu den wichtigen Funktionen gehört auch eine erfüllte und lebendige Sexualität, die man durch einen trainierten Beckenboden verbessern oder neu beleben kann.

Die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur sorgt bei Frauen für eine bessere Steuerung des Lustempfindens und steigert die Orgasmusfähigkeit. Bei Männern ist eine Potenzsteigerung möglich, wie der folgende Artikel zeigt:

Potenz lässt sich bei Männern durch Beckenbodengymnastik trainieren!


Der Urologe Frank Sommer von der Kölner Universitätsklinik hat eine Untersuchung mit drei Gruppen von Männern, die an Potenzproblemen leiden, durchgeführt.

Die erste Gruppe absolvierte ein spezielles Beckenbodentraining, die zweite Gruppe nahm bei Bedarf ein potenzförderndes Medikament ein und die dritte Gruppe bekam ein Placebo verabreicht.

Rund 80 Prozent der Männer der ersten Gruppe konnten nach drei Monaten durch das gezielte Beckenbodentraining die Standfestigkeit der Erektion steigern. (www.paradisi.de5-08)

Beckenbodentraining Schwangerschaft: Warum?

Spätestens bei der ersten Schwangerschaft wird einer Frau bewusst, wie wichtig eine starke Beckenboden-muskulatur ist.

Eine Frau, die ihren Beckenboden kennt und trainiert, hat eine größere Chance, später nicht mit Problemen wie Inkontinenz oder Senkung konfrontiert zu werden. Acht von zehn Frauen haben in ihrem Leben irgendwann Beckenbodenprobleme. Beckenbodentraining beeinflusst auch die Haltung, d.h. es gibt weniger Rückenprobleme. Es stärkt die „Mitte der Frau“ und trägt somit zu mehr Selbstsicherheit bei.

Die Haltung ist in jeder Lebensphase wichtig, speziell aber während der Schwangerschaft durch die Schwerpunktver-lagerung. Hier ist ein frühes Training der Beckenboden-muskulatur zu empfehlen.

Durch die ständig zunehmende Problematik aufgrund des Alters, wäre es zu empfehlen, dass Frauen sich in jungen Jahren nicht nur mit Leistungs- und Fitnesssport, sondern auch mit prohylaktischen Körperübungen, die den Kontakt und das Gefühl mit dem inneren Körper stärken, im Sinne einer Früherziehung beschäftigen würden.

Warum wird der Beckenboden während einer Schwangerschaft so belastet?

 

Man kann sich den Beckenboden wie ein schützendes Trampolintuch vorstellen, auf dem die wachsende Gebärmutter mit dem Baby bei Schritt und Tritt in der Mutter herumhüpft. Jedoch ist die Schwangerschaft und Geburt eine Strapaze für jeden Beckenboden. Um Unannehmlichkeiten wie Inkontinenz oder Senkungs-beschwerden vorzubeugen, ist nicht nur vor der Schwangerschaft, sondern insbesondere nach der Geburt ein konsequentes Beckenbodentraining unerlässlich.

 

Beckenbodentraining nach der Geburt

 

Nach ungefähr 6 Wochen, wenn die ärztliche Untersuchung abgeschlossen ist und keine Komplikationen aufgetreten sind, darf mit einem gezielten Beckenbodentraining begonnen werden. Selbstverständlich muss die individuelle Situation immer berücksichtigt werden. Auch Frauen nach einem Kaiserschnitt sollen nach Abheilung der Wunde den Beckenboden wieder stärken, weil er natürlich während der Schwangerschaft ebenso belastet wurde.

Da die Körpertemperatur beim Üben höher wird und auch die Durchblutung steigt, ist die Beckenboden-Fitness für Schwangere nicht zu empfehlen, aber für alle anderen ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht.

Falsche Haltung schwächt die Beckenbodenmuskeln

Man merkt es nicht wirklich wenn die Muskulatur im Beckenboden schwächer wird und meist kennt man auch nicht die Gründe. Falsche Körperhaltung wäre da einer. Die Beckenbodenmuskulatur kann geschwächt werden durch Fehlhaltungen oder Dauerbelastung wie zu langes Stehen, krummes Sitzen, schweres Heben und anderes. Meist gehen dem Rückenbeschwerden voran, und wenn diese eintreten dann kann man davon ausgehen, dass auch schon die Beckenbodenmuskulatur geschwächt ist.

Um solche Schäden zu verhindern, ist es wichtig die eigenen Gewohnheiten und Verhaltensweisen einmal zu prüfen und gegebenenfalls zu verändern.

Achten Sie daher auf richtiges Heben, Tragen, Bücken, aufrechtes Stehen aber auch „dynamisches“ Gehen kann sich positiv auf die Beckenbodenmuskulatur auswirken. Selbst bei alltäglichen Bewegungen wird unsere Beckenbodenmuskulatur geschwächt, so kann zum Beispiel Husten und Niesen auch schädlich sein, denn diese plötzlichen und heftigen Ausbrüche können zu starken Erschütterungen führen und sind durch die starke Druckerhöhung im Bauchraum für den Beckenboden belastend. Am meisten aber sollte man auf seine Haltung achten.

Denn der Beckenboden erfüllt eine Stützfunktion des Körpers und ist somit ständig gefordert und kann mit der Zeit überlastet werden kann. Man kann zusätzlich zu einer beckenschonenden Haltung auch ergänzend noch Beckenbodentraining machen um die Beckenbodenmuskulatur zusätzlich zu kräftigen. Viele Übungen sind einfach auszuführen und nehmen nicht viel Zeit in Anspruch.

Beckenbodentraining in der Schwangerschaft – ein Überblick

Der Beckenboden – Die richtige Pflege des Beckenbodens

Beckenbodenübungen in jeder Lebensphase wichtig. Ist der Beckenboden schach, kann es zu Inkontinenz-Problemen führen. Das bedeutet einen ungewollten Harnverlust bei Körperlichen Anstrengungen aber beispielsweise auch bei Husten oder Niesen oder sogar beim Lachen.

Beckenbodentraining in der Schwangerschaft

Die Knochen im Beckenboden betten sozusagen die Gebärmutter ein. In der Schwangerschaft produziert der Körper ein Hormon namens Progesteron in grösseren Mengen. Der Zweck ist es, Gelenke und Bindegewebe für die Geburt dehnbar werden zu lassen.


Der Körper verändert sich während der Schwangerschaft und während dieser Veränderungen sind Beckenbodenübungen und auch Kreislauftraining wichtig.

Das Baby wächst heran und drückt sich nach unten. Somit wird der Beckenboden schwächer gemacht.

Beckenbodenübungen und Beckenbodentraining für die verschiedene Gebärpositionen sind auch deshalb vor allem während der Schwangerschaft sehr wichtig.

Bei der Geburt tun Sie sich dadurch leichter und können mit Hilfe der Hebamme einen möglichen Dammriss verhindern und die Geburt aktiv mitgestalten!

Die Beckenbodengymnastik ist also in der Schwangerschaft sehr wichtig und dient zur Dehnung und Kräftigung der Muskel.

Gymnastische Arbeit stärkt den Beckenboden

Mit gymnastischer Arbeit können Sie Ihre Beckenbodenbeschwerden bzw. Schmerzen wegbringen oder lindern.

Wenn Sie Sport treiben, haben Sie sicherlich seltener Beckenbodenbeschwerden.

Jedoch eignet sich nicht jeder Sport dazu, den Beckenboden zu stärken da manche Bewegungen ihm einfach nciht gut tun. Nordic Walking oder einfache Gymnastik zum Beispiel stärken den Beckenboden richtig.

Die Bedeutung des Beckenbodens

Der Beckenboden im Mutterleib ist der Ort wo jedes Leben seine erste Entwicklungsstufe durchläuft und woaus es schließlich geboren wird.

Gefühle, Emotionen und sexuelles Empfinden, entwickeln sich nicht, wie unser Verstand, im Kopf, sondern im Bereich des Beckenbodens.

Im Beckenbereich liegen wichtige Energiezentren (Chakras) die den Mensch auf Gefühlsebene steuern. Appetitlosigkeit oder einen Knoten im Magen sind häufige Symptome von emotionalen Stress und werden im Beckenbereich wahrgenommen.

Starke Beckenbodenmuskeln sind wichtig für die Entwicklung einer ausgeglichenen Persönlichkeit. Wenn der Beckenbodenbereich stark ist kann die vitale Energie frei durch die Energiezentren des Körpers fließen, wodurch der Mensch sich in seiner Persönlichkeit ungehemmt entwickeln kann.

Ist der freie Energiefluss im Beckenbereich blockiert wird der Mensch diese Störung auf einer Ebene der Gefühle und Sexualität empfinden und sein Verhalten ist dadurch gestört.

Durch regelmäßiges Beckenbodentraining können energetische wie emotionelle Blockaden gelöst werden und die Persönlichkeit des Menschen kann sich neu entfalten wodurch er sich frei und wohl fühlt.

Beckenbodentraining – Übungen

Im folgenden sind einige Übungen mit denen sie einfach und gezielt ihre Beckenbodenmuskulatur trainieren können.

Bevor man jedoch mit einem gezielten Beckenbodentraining beginnt muss die Beckenbodenmuskulatur entlastet werden , dazu kniet man sich am besten hin und beugt den Oberkörper nach vorn. Die Unterarme sollten auf dem Boden abgestützt sein, der Kopf ruht in den Händen während man die Unterschenkel auf einem Stuhl legt. In dieser Position verharrt man ungefähr 5 Minuten und dann kann man mit den eigentliche Übungen beginnen.

Am effektivsten ist es wenn man gegen einen festen Widerstand übt, dabei wird die Anspannung durch den gezielten Gegendruck erleichtert und ist im Becken gut spürbar. Dazu setzt man sich im Reitersitz am besten auf eine Handtuchrolle oder eine Sofalehne und spannt die Muskeln beim Ausatmen an und beim einatmen entspannt man den Muskel.

Eine weitere Übung ist wenn man mit gegrätschten Unterschenkeln auf dem Boden sitzt und die Hände gegen die Knie drückt. Unter dem Druck versuchen sie dann die Knie wieder auseinander zu machen. Sie werden merken, wie der Muskel anspannt. Im Stehen oder Liegen ist der Beckenbodenmuskel auch trainierbar, dazu kreuzt man die Beine und drückt die Fußkanten aneinander. Machen sie eine dieser Übungen täglich für wenige Minuten um ihren Beckenbodenmuskel zu stärken.

Schwache Beckenbodenmuskulatur führt zu Blasenschwäche

Viele Frauen leiden an Inkontinenz und Blasenschwäche! Jedoch ist nicht alle Hoffnung verloren. Es gibt Mittel und Wege die normale Funktion der Blase zu erhalten, Blasenschwäche und Inkontinenz vor zu beugen oder sogar zu kurieren. Das A und O ist für die normale Funktion der Blase ist natürlich eine gesunde Lebensweise. Eine Gesunde und Ausgewogene Ernährung sowie körperliche Bewegung kann die Beschwerden bei Blasenschwäche deutlich lindern. Geeignete Sportarten sind z. B. Nordic Walking, Schwimmen und Tanzen oder aber auch Radfahren. Man sollte besonders bei Bewegung darauf achten die Beckenbodenmuskulatur nicht zu überlasten, dazu eignen sich eben alle Sportarten mit schonenden und gleichmäßigen Bewegungen.

Allgemein lässt sich sagen, dass die Beckenbodenmuskulatur für den Verschluss der Blase verantwortlich ist. Dieser Wenn dieser Muskel geschwächt ist so kann eine Harninkontinenz auftreten. Die Beckenbodenmuskeln liegen zwischen dem Beckenknochen und der Bauchhöhle. nach unten hin verschließen sie die Organe des unteren Bauchraums. Die Beckenbodenmuskulatur wird durch Anspannen und wieder Entspannen trainiert und auch dazu gibt es bestimmte Übungen.

Wichtig ist auch der Ausgleich zwischen Anspannung und Entspannung.

Kleine Auszeiten wirken Wunder aber auch Yoga und autogenes Training oder andere Entspannungstechniken helfen. Ebenso förderlich ist eine gute Ernährung. Wichtig ist dass diese leicht verdaulich sein muss und die natürlichen Bewegungen des Darmtrakts nicht beeinflusst. Ebenso empfehlenswert sind ein hoher Gehalt an Ballaststoffen und frischen Zutaten Beckenbodentraining bei Inkontinenz

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