Warum ist Beckenbodentraining so gut?

Obwohl in der heutigen Zeit sehr viel für die Gesundheitsvorsorge geworben wird und es jedem Bürger zunehmend mehr von Bedeutung ist auf eine gesunde Lebensweise zu achten und sich gesund zu ernähren, so kommt es doch noch immer vor dass die Vorsorge nicht alle Bereiche des Körpers umfasst. Vorsorge im Genitalbereich ist bei Vielen Menschen noch immer mit eine Gefühl von Scham verbunden. So ist es auch kein Wunder dass noch heute viele ihren Beckenbodenmuskel vernachlässigen. Viele Menschen werden erst auf diesen Muskel aufmerksam wenn die ersten Probleme auftreten, das können Blasenschwäche sein oder weniger Gefühl beim Sex.

Dabei würde die richtige Vorsorge durch ein gezieltes Beckenbodentraining erst gar keine Probleme untenherum aufkommen lassen.

Leider treten noch immer viele gesundheitliche Probleme auf, weil viele ihre Beckenbodenmuskulatur nicht ernst nehmen und nicht selten mit den belastende Folgen leben müssen. Eine der gefürchteten Folgen ist die Harninkontinenz. Viele wissen leider nicht, dass ein gesunder kräftiger Beckenboden die Grundvoraussetzung für viele Abläufe in unserem Körper ist. Er trägt und stützt die Organe des Bauchraums und sorgt für die willkürliche Bewegung der Schließmuskel. Der Beckenbodenmuskel ist entscheidend für ein gutes Körpergefühl und die richtige Körperhaltung, daher kann ein geschwächter Beckenboden zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Ein gesunder Beckenbodenmuskel stärkt zu dem die Orgasmusfähigkeit.

Beckenbodentraining in der Schwangerschaft

Durch die hormonelle Umstellung in der Schwangerschaft verändert sich das Bindegewebe und wird weicher und lockerer. Auch die Muskulatur im Bauchraum dehnt sich aus und gibt leichter nach. Durch das zunehmende Gewicht des Babys erhöht sich auch der Druck auf die Blase, was dazu führt, dass oft ungewollt Urin austritt, wenn man hustet oder sich bückt.

Das Beckenbodentraining in der Schwangerschaft soll gezielt Blasen und Darmmuskulatur stärken und so nach der Geburt eine Harninkontinenz vermeiden helfen. Durch das Training wird auch die Haltung und somit das Körpergefühl verbessert – Sie fühlen sich fitter und stärker. Eine trainierte Beckenbodenmuskulatur erleichtert auch die Geburt, sie hält den Beckenboden elastisch und hilft bei der Entspannung. Nach der Geburt sollte der Beckenboden gezielt wieder aufgebaut und das Druckgefühl „nach unten“ vermindert werden. Durch die Entlastun