Beckenbodentraining in der Schwangerschaft

Durch die hormonelle Umstellung in der Schwangerschaft verändert sich das Bindegewebe und wird weicher und lockerer. Auch die Muskulatur im Bauchraum dehnt sich aus und gibt leichter nach. Durch das zunehmende Gewicht des Babys erhöht sich auch der Druck auf die Blase, was dazu führt, dass oft ungewollt Urin austritt, wenn man hustet oder sich bückt.

Das Beckenbodentraining in der Schwangerschaft soll gezielt Blasen und Darmmuskulatur stärken und so nach der Geburt eine Harninkontinenz vermeiden helfen. Durch das Training wird auch die Haltung und somit das Körpergefühl verbessert – Sie fühlen sich fitter und stärker. Eine trainierte Beckenbodenmuskulatur erleichtert auch die Geburt, sie hält den Beckenboden elastisch und hilft bei der Entspannung. Nach der Geburt sollte der Beckenboden gezielt wieder aufgebaut und das Druckgefühl „nach unten“ vermindert werden. Durch die Entlastun

Über Roman 17 Artikel
Hi, ich heiße Roman und blogge hier.

1 Kommentar

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


*