Beckenbodentraining in der Schwangerschaft – ein Überblick

Der Beckenboden – Die richtige Pflege des Beckenbodens

Beckenbodenübungen in jeder Lebensphase wichtig. Ist der Beckenboden schach, kann es zu Inkontinenz-Problemen führen. Das bedeutet einen ungewollten Harnverlust bei Körperlichen Anstrengungen aber beispielsweise auch bei Husten oder Niesen oder sogar beim Lachen.

Beckenbodentraining in der Schwangerschaft

Die Knochen im Beckenboden betten sozusagen die Gebärmutter ein. In der Schwangerschaft produziert der Körper ein Hormon namens Progesteron in grösseren Mengen. Der Zweck ist es, Gelenke und Bindegewebe für die Geburt dehnbar werden zu lassen.


Der Körper verändert sich während der Schwangerschaft und während dieser Veränderungen sind Beckenbodenübungen und auch Kreislauftraining wichtig.

Das Baby wächst heran und drückt sich nach unten. Somit wird der Beckenboden schwächer gemacht.

Beckenbodenübungen und Beckenbodentraining für die verschiedene Gebärpositionen sind auch deshalb vor allem während der Schwangerschaft sehr wichtig.

Bei der Geburt tun Sie sich dadurch leichter und können mit Hilfe der Hebamme einen möglichen Dammriss verhindern und die Geburt aktiv mitgestalten!

Die Beckenbodengymnastik ist also in der Schwangerschaft sehr wichtig und dient zur Dehnung und Kräftigung der Muskel.

Gymnastische Arbeit stärkt den Beckenboden

Mit gymnastischer Arbeit können Sie Ihre Beckenbodenbeschwerden bzw. Schmerzen wegbringen oder lindern.

Wenn Sie Sport treiben, haben Sie sicherlich seltener Beckenbodenbeschwerden.

Jedoch eignet sich nicht jeder Sport dazu, den Beckenboden zu stärken da manche Bewegungen ihm einfach nciht gut tun. Nordic Walking oder einfache Gymnastik zum Beispiel stärken den Beckenboden richtig.

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